Am 5. und 6. August haben wir mit den jugendlichen Informationsmultiplikatoren (JIM) von Santo Amaro, Sant Luzia und Roda de Fogo die Berufsmesse der Universidade Federal Pernambuco (UFPE) besucht. Das Angebot an Studiengängen ist gross - und damit auch die Qual der Wahl.
Es war noch nie einfach, einen Beruf zu wählen. Heutzutage ist das für die meisten jungen Leute zwar nicht mehr ein Entscheid fürs ganze Leben, aber immer noch ein wichtiger Schritt, der sorgfältig vorbereitet werden sollte. Damit die JIM die Berufswahl mit einer gewissen Sicherheit und dem erforderlichen Basiswissen angehen können, hat AdoleScER ein Programm zur Berufsberatung mit den Schwerpunkten „Kennen lernen der Berufe / Interesse und Projektion der JIM“ erarbeitet.
Zurzeit begleitet die Erzieherin Josélia Meireles zusammen mit dem Peer Educator Antônio Silva die Jugendlichen von Santa Luzia bei der Berufsfindung. In Santo Amaro leitet sie die Aktivitäten gemeinsam mit der Peer Educator Jaqueline Araújo, und in Roda de Fogo bereiten die Peer Educators Laércio Tiúma und Camila Silva die JIM auf dieses Thema vor.
In der ersten Phase - in dieser befinden sich im Augenblick die JIM von Roda de Fogo - wird die Berufswahl unter einem breiteren Aspekt angeschaut. Es geht darum, nicht nur den eigenen Berufswunsch zu erkennen, sondern auch festzustellen, welche Rolle die Familie, die Schule und die Gemeinde in diesem Prozess spielen. Die JIM von Santo Amaro und Santa Luzia sind einen Schritt weiter und befassen sich bereits vertieft mit der Definition der eigenen Berufsvorstellungen und den Wegen, die sie einschlagen müssen, um ihr Ziel zu erreichen.
Beim Besuch der ersten Berufsmesse der UFPE weckten Studiengänge wie Biomedizin, Biologie und Ingenieurwesen bei den Jugendlichen am meisten Interesse. Unter Fächern wie Museumskunde, Ozeanographie und Kartografie konnten sie sich hingegen nicht viel vorstellen. Gespräche mit Studenten aus den verschiedenen Abteilungen vermittelten den Besuchern nützliche Informationen. Schade war jedoch, dass zu den beliebtesten Studiengängen nicht Stände mit schriftlichem Material eingerichtet worden waren. Danilo hätte eine solche zusätzliche Orientierungshilfe sehr zu schätzen gewusst. „Ich möchte Arzt werden und deshalb möglichst viel über diesen Beruf wissen“, sagte er. “Was ich in einem Magazin darüber gelesen habe, reicht mir nicht. Ich wäre deshalb froh gewesen, hier weitere Unterlagen zu finden.“
Igor erging es ähnlich, er suchte vergeblich Angaben zum Theologiestudium. Und Aline erfuhr nicht, wie man Feuerwehrmann wird. Der Ausflug an die UFPE war dennoch ein Erfolg. Die Jugendlichen lernten das Universitätsareal kennen und erhielten Einblick in eine ganze Reihe von Studiengängen. Was ihnen jetzt noch an Informationen für die Berufswahl fehlt, werden sie im Kurs bei AdoleScER zusammentragen.
Es war noch nie einfach, einen Beruf zu wählen. Heutzutage ist das für die meisten jungen Leute zwar nicht mehr ein Entscheid fürs ganze Leben, aber immer noch ein wichtiger Schritt, der sorgfältig vorbereitet werden sollte. Damit die JIM die Berufswahl mit einer gewissen Sicherheit und dem erforderlichen Basiswissen angehen können, hat AdoleScER ein Programm zur Berufsberatung mit den Schwerpunkten „Kennen lernen der Berufe / Interesse und Projektion der JIM“ erarbeitet.
Zurzeit begleitet die Erzieherin Josélia Meireles zusammen mit dem Peer Educator Antônio Silva die Jugendlichen von Santa Luzia bei der Berufsfindung. In Santo Amaro leitet sie die Aktivitäten gemeinsam mit der Peer Educator Jaqueline Araújo, und in Roda de Fogo bereiten die Peer Educators Laércio Tiúma und Camila Silva die JIM auf dieses Thema vor.
In der ersten Phase - in dieser befinden sich im Augenblick die JIM von Roda de Fogo - wird die Berufswahl unter einem breiteren Aspekt angeschaut. Es geht darum, nicht nur den eigenen Berufswunsch zu erkennen, sondern auch festzustellen, welche Rolle die Familie, die Schule und die Gemeinde in diesem Prozess spielen. Die JIM von Santo Amaro und Santa Luzia sind einen Schritt weiter und befassen sich bereits vertieft mit der Definition der eigenen Berufsvorstellungen und den Wegen, die sie einschlagen müssen, um ihr Ziel zu erreichen.
Beim Besuch der ersten Berufsmesse der UFPE weckten Studiengänge wie Biomedizin, Biologie und Ingenieurwesen bei den Jugendlichen am meisten Interesse. Unter Fächern wie Museumskunde, Ozeanographie und Kartografie konnten sie sich hingegen nicht viel vorstellen. Gespräche mit Studenten aus den verschiedenen Abteilungen vermittelten den Besuchern nützliche Informationen. Schade war jedoch, dass zu den beliebtesten Studiengängen nicht Stände mit schriftlichem Material eingerichtet worden waren. Danilo hätte eine solche zusätzliche Orientierungshilfe sehr zu schätzen gewusst. „Ich möchte Arzt werden und deshalb möglichst viel über diesen Beruf wissen“, sagte er. “Was ich in einem Magazin darüber gelesen habe, reicht mir nicht. Ich wäre deshalb froh gewesen, hier weitere Unterlagen zu finden.“
Igor erging es ähnlich, er suchte vergeblich Angaben zum Theologiestudium. Und Aline erfuhr nicht, wie man Feuerwehrmann wird. Der Ausflug an die UFPE war dennoch ein Erfolg. Die Jugendlichen lernten das Universitätsareal kennen und erhielten Einblick in eine ganze Reihe von Studiengängen. Was ihnen jetzt noch an Informationen für die Berufswahl fehlt, werden sie im Kurs bei AdoleScER zusammentragen.
Josélia Meireles und Lukas Moser