Die Bundesuniversität von Pernambuco veranstaltete am 7. und 8. Mai zum ersten Mal ein Seminar unter dem Motto „Ist eine andere, solidarischere Lebensform möglich?“ Institutionen aus dem Bildungs- und Gesundheitssektor sowie soziale Bewegungen stellten ihre Arbeit vor. Auch die Gruppe AdoleScER präsentierte ihr Projekt im Bereich Humanisierung und Gesundheit.
Die Organisationen hatten am Seminar die Möglichkeit, sich gegenseitig kennen zu lernen, um durch stärkere Vernetzung Energien zu bündeln und zu verhindern, dass pures Wirtschaftlichkeitsdenken ihr Handeln bestimmt.
Besonders beeindruckt waren die teilnehmenden Peer Educators von der an der Veranstaltung in Recife vorgestellten Entbindungsklinik Sofia Feldmann im Bundesstaat Belo Horizonte, die humanisierte Geburten durchführt. Derivalda, die mit 19 Jahren Mutter wurde, kommentierte: „Als ich mein Kind bekam, war ich allein, obwohl hier schon ein Gesetz existiert, nach dem eine Begleitperson dabei sein darf. Ich fände es toll, wenn diese Klinik auch hier in Recife eine Filiale aufmachen würde“.
Die Organisationen hatten am Seminar die Möglichkeit, sich gegenseitig kennen zu lernen, um durch stärkere Vernetzung Energien zu bündeln und zu verhindern, dass pures Wirtschaftlichkeitsdenken ihr Handeln bestimmt.
Besonders beeindruckt waren die teilnehmenden Peer Educators von der an der Veranstaltung in Recife vorgestellten Entbindungsklinik Sofia Feldmann im Bundesstaat Belo Horizonte, die humanisierte Geburten durchführt. Derivalda, die mit 19 Jahren Mutter wurde, kommentierte: „Als ich mein Kind bekam, war ich allein, obwohl hier schon ein Gesetz existiert, nach dem eine Begleitperson dabei sein darf. Ich fände es toll, wenn diese Klinik auch hier in Recife eine Filiale aufmachen würde“.
Conceição Amorim