Endlich war er da, der grosse Tag: Nach dreieinhalb Jahren Ausbildung konnten zehn Jugendliche in Caranguejo ihr Diplom als Informationsmultiplikatoren entgegen nehmen.
Es war ein hartes Stück Arbeit für alle, dreieinhalb Jahre lang, Tag für Tag. Es ging in der Ausbildung zu jugendlichen Informationsmultiplikatoren (JIM) darum, sich einerseits intensiv mit Themen aus den Bereichen Gesundheit, Bildung und Bürgerrechten auseinanderzusetzen und andererseits das Selbstbewusstsein sowie den Respekt vor sich selbst, den anderen und der Umwelt zu stärken. Aber auch der Dialog innerhalb der Familie sollte gefördert werden, weil vertrauensvolle Beziehungen im ihrem engsten Umfeld zu den wichtigsten Voraussetzungen für eine gesunde Entwicklung der Jugendlichen zählen.
Wir alle – JIM, Peer Educators und Ausbildner – haben viele Entdeckungen gemacht auf unserem gemeinsamen Weg und auch manches Hindernis überwunden. Wir fanden neue Formen, die Welt zu sehen und uns für gesellschaftliche Veränderungen einzusetzen. Die Erzieher und Erzieherinnen standen oft vor einer schwierigen Aufgabe, aber alle erfüllten ihren Auftrag mit grossem persönlichen und fachlichen Engagement. Sie wollten, dass dank der Ausbildung zum JIM jeder und jede in der Gruppe die Gelegenheit erhielt, in seiner näheren Umgebung zum Repräsentanten eines überfälligen Wandels zu werden – dank seiner Fähigkeiten und seines Einsatzes und ungeachtet seiner Hautfarbe, sozialen Herkunft oder Religion.
Die zehn frisch diplomierten Informationsmultiplikatoren haben einen weiten Weg zurückgelegt. Jetzt stehen sie am Anfang eines neuen Prozesses: Sie sollen das, was sie in vergangenen dreieinhalb Jahren gelernt haben, an andere Jugendliche in ihrer Gemeinde weitergeben. Dabei ist nicht bloss ihr Wissen gefragt, sondern auch ihr Vorbild.
Bei der Diplomfeier in Caranguejo waren auch zahlreiche Familienangehörige zugegen. Sie drückten damit nicht nur ihre Freude über den erfolgreichen Ausbildungsabschluss ihrer Kinder aus, sondern bezeugten einmal mehr auch ihre Verbundenheit mit AdoleScER. Sie alle, aber auch Mütter und Väter, die an diesem Abend nicht dabei sein konnten, weil sie andere Verpflichtungen hatten, haben über die Jahre hinweg immer wieder gezeigt, wie sehr sie es schätzen, dass ihre Kinder zu verantwortungsbewussten, tüchtigen und solidarischen Menschen herangebildet werden, Bürgerinnen und Bürger, die willens und fähig sind, sich am Aufbau einer gerechteren Welt zu beteiligen.
Ganz herzliche Glückwünsche an euch alle, liebe jugendliche Informationsmultiplikatoren.
Es war ein hartes Stück Arbeit für alle, dreieinhalb Jahre lang, Tag für Tag. Es ging in der Ausbildung zu jugendlichen Informationsmultiplikatoren (JIM) darum, sich einerseits intensiv mit Themen aus den Bereichen Gesundheit, Bildung und Bürgerrechten auseinanderzusetzen und andererseits das Selbstbewusstsein sowie den Respekt vor sich selbst, den anderen und der Umwelt zu stärken. Aber auch der Dialog innerhalb der Familie sollte gefördert werden, weil vertrauensvolle Beziehungen im ihrem engsten Umfeld zu den wichtigsten Voraussetzungen für eine gesunde Entwicklung der Jugendlichen zählen.
Wir alle – JIM, Peer Educators und Ausbildner – haben viele Entdeckungen gemacht auf unserem gemeinsamen Weg und auch manches Hindernis überwunden. Wir fanden neue Formen, die Welt zu sehen und uns für gesellschaftliche Veränderungen einzusetzen. Die Erzieher und Erzieherinnen standen oft vor einer schwierigen Aufgabe, aber alle erfüllten ihren Auftrag mit grossem persönlichen und fachlichen Engagement. Sie wollten, dass dank der Ausbildung zum JIM jeder und jede in der Gruppe die Gelegenheit erhielt, in seiner näheren Umgebung zum Repräsentanten eines überfälligen Wandels zu werden – dank seiner Fähigkeiten und seines Einsatzes und ungeachtet seiner Hautfarbe, sozialen Herkunft oder Religion.
Die zehn frisch diplomierten Informationsmultiplikatoren haben einen weiten Weg zurückgelegt. Jetzt stehen sie am Anfang eines neuen Prozesses: Sie sollen das, was sie in vergangenen dreieinhalb Jahren gelernt haben, an andere Jugendliche in ihrer Gemeinde weitergeben. Dabei ist nicht bloss ihr Wissen gefragt, sondern auch ihr Vorbild.
Bei der Diplomfeier in Caranguejo waren auch zahlreiche Familienangehörige zugegen. Sie drückten damit nicht nur ihre Freude über den erfolgreichen Ausbildungsabschluss ihrer Kinder aus, sondern bezeugten einmal mehr auch ihre Verbundenheit mit AdoleScER. Sie alle, aber auch Mütter und Väter, die an diesem Abend nicht dabei sein konnten, weil sie andere Verpflichtungen hatten, haben über die Jahre hinweg immer wieder gezeigt, wie sehr sie es schätzen, dass ihre Kinder zu verantwortungsbewussten, tüchtigen und solidarischen Menschen herangebildet werden, Bürgerinnen und Bürger, die willens und fähig sind, sich am Aufbau einer gerechteren Welt zu beteiligen.
Ganz herzliche Glückwünsche an euch alle, liebe jugendliche Informationsmultiplikatoren.
Patrícia Travassos