Bereits zum dritten Mal nacheinander ist AdoleScER mit dem Umzug „Vereint für den Frieden“ durch Caranguejo und Tabaiares gezogen. Auch in diesem Jahr haben wir versucht, so viele Institutionen wie möglich zu einer Teilnahme zu motivieren, um die Spesen für Wasser, eine kleine Verpflegung und die Musik aufteilen zu können.
Mit mässigem Erfolg: An einer Zusammenarbeit war hauptsächlich das Centro Publico de Economia Popular e Solidaria interessiert, schliesslich machten dann aber auch noch die Gruppe „Maracatu Bella Arte“, das PETI (Programm zur Ausrottung der Kinderarbeit) und Jugendliche von der Mércia de Albuquerque-Schule mit. Die Kosten blieben allerdings grösstenteils an uns hängen. AdoleScER lieh nicht nur einen Teil der Instrumente aus, sondern war auch um das Wasser und die Verpflegung besorgt. Nächstes Jahr, so haben wir uns fest vorgenommen, muss es mit der Spesenaufteilung besser klappen.
Am Umzug, der etwa zwei Stunden dauerte, haben rund 110 Personen teilgenommen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene die alle zu Maracatu und Frevo tanzten. Wir zogen durch die Gassen unseres Quartiers und zeigten uns auch auf der Avenida Estrada dos Remédios. „Wir hatten grossen Erfolg mit unseren Vorführungen“, sagt der 17-jährige Glabhyson aus Caranguejo. „ Die meisten beschränkten sich auf Frevo, wir hingegen spielten sowohl Frevo als auch Maracatu.“ Die 15-jährige Ariane hat sich besonders über die Teilnahme von den Jugendlichen aus Santa Luzia gefreut: „Ich habe gesehen, mit wie viel Spass sie dabei waren. Der Umzug bot ihnen auch Gelegenheit, unser Quartier etwas kennen zu lernen.“
Mit mässigem Erfolg: An einer Zusammenarbeit war hauptsächlich das Centro Publico de Economia Popular e Solidaria interessiert, schliesslich machten dann aber auch noch die Gruppe „Maracatu Bella Arte“, das PETI (Programm zur Ausrottung der Kinderarbeit) und Jugendliche von der Mércia de Albuquerque-Schule mit. Die Kosten blieben allerdings grösstenteils an uns hängen. AdoleScER lieh nicht nur einen Teil der Instrumente aus, sondern war auch um das Wasser und die Verpflegung besorgt. Nächstes Jahr, so haben wir uns fest vorgenommen, muss es mit der Spesenaufteilung besser klappen.
Am Umzug, der etwa zwei Stunden dauerte, haben rund 110 Personen teilgenommen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene die alle zu Maracatu und Frevo tanzten. Wir zogen durch die Gassen unseres Quartiers und zeigten uns auch auf der Avenida Estrada dos Remédios. „Wir hatten grossen Erfolg mit unseren Vorführungen“, sagt der 17-jährige Glabhyson aus Caranguejo. „ Die meisten beschränkten sich auf Frevo, wir hingegen spielten sowohl Frevo als auch Maracatu.“ Die 15-jährige Ariane hat sich besonders über die Teilnahme von den Jugendlichen aus Santa Luzia gefreut: „Ich habe gesehen, mit wie viel Spass sie dabei waren. Der Umzug bot ihnen auch Gelegenheit, unser Quartier etwas kennen zu lernen.“
Arianne, Glabhyson, Glendha, Joana, Karla, Kátia und Marcelo
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