In Brasilien wurde der 18. Mai zum nationalen Tag gegen den Missbrauch und die sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen erklärt. Kundgebungen im ganzen Land sollten eine breite Öffentlichkeit gegen diese immer stärker um sich greifende Gewalt sensibilisieren. Eine Gruppe von AdoleScER aus Roda de Fogo war bei einer der zahlreichen Demonstrationen dabei. Hier ihre Eindrücke.
Das Team des SOS-Kinderdorfes in Roda de Fogo organisierte einen Marsch gegen den Missbrauch und die sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen und lud uns ein, zusammen mit den Kindern der Gruppe “Spielend lernen” daran teilzunehmen. Wir trafen uns am Nachmittag mit den anderen vor dem Gebäude des SOS-Kinderdorfes und marschierten dann gemeinsam um den Platz Engenho do Meio. Es war sowohl für die Kinder unserer Gruppe als auch für uns Peer Educators Camila, Elayne , Laércio und Letícia sehr wichtig, bei diesem Anlass mitzumachen, da dieses Thema in einer gewissen Form Teil unserer Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ist. Sexueller Missbrauch und sexuelle Ausbeutung sind sehr schlimme Formen der Gewalt, die vor allem tiefe seelische Wunden hinterlassen und die Entwicklung einer gesunden Sexualität beeinträchtigen kann. Erwachsene üben Macht über Kinder und Jugendliche aus, und oft handelt es sich beim Aggressor um einen Familienangehörigen oder eine Person aus dem näheren Bekanntenkreis des Opfers.
Während des Marsches unterstützten uns die Pädagogin Maria Lúcia und Lukas. Lúcia half uns, die Kinder zu betreuen, Lukas erstellte für uns eine Bilddokumentation.
Das Team des SOS-Kinderdorfes in Roda de Fogo organisierte einen Marsch gegen den Missbrauch und die sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen und lud uns ein, zusammen mit den Kindern der Gruppe “Spielend lernen” daran teilzunehmen. Wir trafen uns am Nachmittag mit den anderen vor dem Gebäude des SOS-Kinderdorfes und marschierten dann gemeinsam um den Platz Engenho do Meio. Es war sowohl für die Kinder unserer Gruppe als auch für uns Peer Educators Camila, Elayne , Laércio und Letícia sehr wichtig, bei diesem Anlass mitzumachen, da dieses Thema in einer gewissen Form Teil unserer Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ist. Sexueller Missbrauch und sexuelle Ausbeutung sind sehr schlimme Formen der Gewalt, die vor allem tiefe seelische Wunden hinterlassen und die Entwicklung einer gesunden Sexualität beeinträchtigen kann. Erwachsene üben Macht über Kinder und Jugendliche aus, und oft handelt es sich beim Aggressor um einen Familienangehörigen oder eine Person aus dem näheren Bekanntenkreis des Opfers.
Während des Marsches unterstützten uns die Pädagogin Maria Lúcia und Lukas. Lúcia half uns, die Kinder zu betreuen, Lukas erstellte für uns eine Bilddokumentation.
Camila, Elayne, Laércio und Letícia
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