„Wenn viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, verändert sich das Gesicht der Welt.“ Unter diesem Motto stand ein Benefizkonzert in Darmstadt, das ich in meiner Begeisterung für die Arbeit von AdoleScER in den Favelas organisierte.
Es war viel Arbeit, aber der Aufwand hat sich in vielerlei Hinsicht gelohnt: Es war ein rundherum schöner Anlass mit guter Stimmung und toller Atmosphäre. Es fanden sich an diesem 13. März rund 220 Gäste jeden Alters ein, die der Musik von vier unterschiedlichen Bands lauschten und dazu tanzten. An diesem Abend gab es ein großes Interesse an AdoleScER und viele positive Reaktion auf den Abend.
Ein Infostand, der mit vielen positiven Bildern von Jugendlichen dekoriert war, vermittelte den Besuchern einen Einblick in das Projekt. Tenor des Abends sollten nicht die Lebensbedingungen der Jugendlichen in Recife, sondern ihre unglaubliche Kraft, diesen zu trotzen, sein. Analog dazu sollten auch die Jugendlichen hier in Deutschland nicht mit einem schlechten Gewissen über die großen Diskrepanzen unserer Welten zum Helfen veranlasst werden, sondern mit einem positiven Gefühl dem Thema Entwicklungshilfe begegnen. Der Abend sollte zeigen, dass Helfen Spaß macht und auch Jugendliche schon mit einem kleinen Beitrag zu einer Veränderung beitragen können. In diesem Sinne gab es eine Pfandspende-Aktion, bei der die Gäste ihr Flaschenpfand dem Projekt spenden konnten. Hierbei wurden die Relationen plakativ aufgezeigt (siehe Foto), und die Aktion sollte darstellen, dass jeder kleine Beitrag etwas leistet.
Ich war begeistert, wie viele Menschen sich an dieser Aktion beteiligten und uns ihre Pfandflaschen spendeten.
Überwältigend war die großartige Unterstützung von den Bands, den beiden Tontechnikern von Oberton und den vielen Helfern und Leuten, die für diesen Abend Essen spendeten (das anschließend verkauft wurde): Ohne all diese Menschen wäre der Abend nicht so toll verlaufen. Die Bands waren bereit, kostenlos aufzutreten, die Tontechniker stellten nicht nur ihre professionelle Anlage zur Verfügung, sondern arbeiteten den ganzen Tag freiwillig und ohne Bezahlung bis spät in die Nacht hinein. Und auch die Helfer arbeiteten unermüdlich und mit viel Begeisterung beim Essens-/Getränkeverkauf und an der Kasse mit! Auf diese Weise hat jeder von ihnen einen kleinen Teil zu einer Veränderung beigetragen und mitgewirkt, dass ein unglaublicher Gewinn (!) von etwa 2.000 Euro zusammengekommen ist!
Dieses Engagement und die großartige Hilfsbereitschaft haben mir unglaublich viel zurückgegeben und mir neue Kraft geschenkt, mich weiterhin zu engagieren. Ich hoffe, dass bei allen Helfern, Unterstützern und Gästen ein ähnlich positives Gefühl zurückgeblieben ist und sie sich bei all den kleinen Gelegenheiten, bei denen man sich für eine Veränderung einsetzen kann, daran zurückerinnern und sie vielleicht zu einem kleinen Teil wahrnehmen.
Es war viel Arbeit, aber der Aufwand hat sich in vielerlei Hinsicht gelohnt: Es war ein rundherum schöner Anlass mit guter Stimmung und toller Atmosphäre. Es fanden sich an diesem 13. März rund 220 Gäste jeden Alters ein, die der Musik von vier unterschiedlichen Bands lauschten und dazu tanzten. An diesem Abend gab es ein großes Interesse an AdoleScER und viele positive Reaktion auf den Abend.
Ein Infostand, der mit vielen positiven Bildern von Jugendlichen dekoriert war, vermittelte den Besuchern einen Einblick in das Projekt. Tenor des Abends sollten nicht die Lebensbedingungen der Jugendlichen in Recife, sondern ihre unglaubliche Kraft, diesen zu trotzen, sein. Analog dazu sollten auch die Jugendlichen hier in Deutschland nicht mit einem schlechten Gewissen über die großen Diskrepanzen unserer Welten zum Helfen veranlasst werden, sondern mit einem positiven Gefühl dem Thema Entwicklungshilfe begegnen. Der Abend sollte zeigen, dass Helfen Spaß macht und auch Jugendliche schon mit einem kleinen Beitrag zu einer Veränderung beitragen können. In diesem Sinne gab es eine Pfandspende-Aktion, bei der die Gäste ihr Flaschenpfand dem Projekt spenden konnten. Hierbei wurden die Relationen plakativ aufgezeigt (siehe Foto), und die Aktion sollte darstellen, dass jeder kleine Beitrag etwas leistet.
Ich war begeistert, wie viele Menschen sich an dieser Aktion beteiligten und uns ihre Pfandflaschen spendeten.
Überwältigend war die großartige Unterstützung von den Bands, den beiden Tontechnikern von Oberton und den vielen Helfern und Leuten, die für diesen Abend Essen spendeten (das anschließend verkauft wurde): Ohne all diese Menschen wäre der Abend nicht so toll verlaufen. Die Bands waren bereit, kostenlos aufzutreten, die Tontechniker stellten nicht nur ihre professionelle Anlage zur Verfügung, sondern arbeiteten den ganzen Tag freiwillig und ohne Bezahlung bis spät in die Nacht hinein. Und auch die Helfer arbeiteten unermüdlich und mit viel Begeisterung beim Essens-/Getränkeverkauf und an der Kasse mit! Auf diese Weise hat jeder von ihnen einen kleinen Teil zu einer Veränderung beigetragen und mitgewirkt, dass ein unglaublicher Gewinn (!) von etwa 2.000 Euro zusammengekommen ist!
Dieses Engagement und die großartige Hilfsbereitschaft haben mir unglaublich viel zurückgegeben und mir neue Kraft geschenkt, mich weiterhin zu engagieren. Ich hoffe, dass bei allen Helfern, Unterstützern und Gästen ein ähnlich positives Gefühl zurückgeblieben ist und sie sich bei all den kleinen Gelegenheiten, bei denen man sich für eine Veränderung einsetzen kann, daran zurückerinnern und sie vielleicht zu einem kleinen Teil wahrnehmen.
Hannah Müggenburg
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