12.10.2008

„Wir schaffen was“ – selbst im Nachthemd

An unserem Tanznachmittag mit Friedel Kloke war ein weiterer Gast aus Deutschland dabei:  Werner Bär aus dem Mossautal (Hessischer Odenwald).

Lenildo, unser Informatikassistent hatte  ihn an der Tankstelle in der Nähe unseres Projektstandortes Santo Amaro abgeholt. Die Beiden kannten sich nicht, aber sie vertrauten darauf, dass alles so seine Richtigkeit hatte.
Als unsere Tänzerinnen sich verabschiedet hatten, gab es noch eine Überraschung: Werner öffnete eine Reisetasche und entnahm ihr T-Shirts, die von der „Metropolregion Rhein-Neckar“  sowie von der Delta Medien GmbH gespendet worden waren (http://www.wir-schaffen-was.de:80/). Was so Aufsehen erregend auf der Brust „(Wir schaffen was“) und auf dem Rücken („Ich bin dabei!“) steht, entspricht der Arbeit der Jugendlichen und Peer Educator von AdoleScER ; die T-Shirts  können daher auch von allen Mitarbeitenden ohne Probleme getragen werden. Da ein Teil der T-Shirts Riesengröße aufwies, wurden spontan einige Vorschläge gemacht, wie man sie am besten benutzen könne. Am meisten Beifall erhielt dabei die Frage einer Jugendlichen: „Dürfen wir sie auch als Nachhemd verwenden?“

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