Eine Gruppe von AdoleScER war bei der Vorpremiere des Dokumentarfilms “Die Erde” dabei – und tief beeindruckt. Möglich gemacht hatte die Teilnahme Conceição Cavalcanti vom Programm „Künftige Leser“ der Zeitung „Diário de Pernambuco“.
Die Koordinatorin Patricia, der Medienverantwortliche Lukas sowie die Peer Educators Camila, Derivalda und Laércio nutzten die Möglichkeit, den bemerkenswerten Streifen über die Wanderbewegungen von Tieren und ihren täglichen Überlebenskampf auf dem Planeten Erde zu sehen. „Für mich war das ein ganz besonderes Erlebnis“, erzählt Laércio. „Ich war zum ersten Mal in meinem Leben im Kino und ich habe auch zum ersten Mal einen solchen wirklichkeitsnahen Film gesehen. Die Vorführung hat eine Reihe von Gefühlen bei mir ausgelöst. Allein schon im Kinosaal vor einer großen Leinwand zu sitzen und darauf zu warten, dass die Lichter langsam ausgehen, war etwas Spezielles für mich. Und ein Film wie ‚Die Erde’, der uns das Leben vieler Wildtiere auf sehr klare, ja schon fast intime Weise näher bringt, bietet Bildung und Unterhaltung gleichzeitig.“
Auch bei Camila hat der Film einen starken Eindruck hinterlassen. „Er zeigt uns in aller Deutlichkeit, dass auch die Tiere leiden und dass ein großer Teil ihres Leidens durch uns Menschen verursacht wird. Besonders klar ist mir das geworden, als ich sah, wie mühsam Tiere nach Wasser und Nahrung suchen mussten, weil durch die Klimaerwärmung und andere Umweltschäden viele ihrer natürlichen Lebensgrundlagen zerstört worden sind.“ Laércio erinnert sich in diesem Zusammenhang an eine Szene, in der ein Polarbär einen Seelöwen angriff, obwohl diese Tiere normalerweise keine Jagbeute der Eisbären sind: „Er war sehr hungrig, weil er seit längerem nichts mehr zu fressen gefunden hatte. Auf der Suche nach Nahrung magerte er stark ab und wurde immer schwächer. Dennoch ging er, getrieben von Hunger, verzweifelt auf den Seelöwen los. Doch seine Kraft reichte nicht, um ihn zu erlegen.“
Die Teilnahme an der Vorpremiere war für die Peer Educators auch deshalb wertvoll und wichtig, weil Umwelterziehung im Programm von AdoleScER einen großen Stellenwert hat. Camila würde es sehr begrüßen, wenn die Möglichkeit bestünde, den Film im Rahmen der Umweltaktivitäten auch möglichst vielen Kindern und Jugendlichen von AdoleScER zu zeigen.
Wir danken Conceição Cavalcanti vom Programm „Künftige Leser“ des „Diário de Pernambuco“ ganz herzlich, dass sie uns den Besuch der Vorführung ermöglichte und uns so die Gelegenheit gab, auf sehr anschauliche Weise mehr über das Leben von Tieren in ihrer natürlichen Umwelt zu erfahren.
Die Koordinatorin Patricia, der Medienverantwortliche Lukas sowie die Peer Educators Camila, Derivalda und Laércio nutzten die Möglichkeit, den bemerkenswerten Streifen über die Wanderbewegungen von Tieren und ihren täglichen Überlebenskampf auf dem Planeten Erde zu sehen. „Für mich war das ein ganz besonderes Erlebnis“, erzählt Laércio. „Ich war zum ersten Mal in meinem Leben im Kino und ich habe auch zum ersten Mal einen solchen wirklichkeitsnahen Film gesehen. Die Vorführung hat eine Reihe von Gefühlen bei mir ausgelöst. Allein schon im Kinosaal vor einer großen Leinwand zu sitzen und darauf zu warten, dass die Lichter langsam ausgehen, war etwas Spezielles für mich. Und ein Film wie ‚Die Erde’, der uns das Leben vieler Wildtiere auf sehr klare, ja schon fast intime Weise näher bringt, bietet Bildung und Unterhaltung gleichzeitig.“
Auch bei Camila hat der Film einen starken Eindruck hinterlassen. „Er zeigt uns in aller Deutlichkeit, dass auch die Tiere leiden und dass ein großer Teil ihres Leidens durch uns Menschen verursacht wird. Besonders klar ist mir das geworden, als ich sah, wie mühsam Tiere nach Wasser und Nahrung suchen mussten, weil durch die Klimaerwärmung und andere Umweltschäden viele ihrer natürlichen Lebensgrundlagen zerstört worden sind.“ Laércio erinnert sich in diesem Zusammenhang an eine Szene, in der ein Polarbär einen Seelöwen angriff, obwohl diese Tiere normalerweise keine Jagbeute der Eisbären sind: „Er war sehr hungrig, weil er seit längerem nichts mehr zu fressen gefunden hatte. Auf der Suche nach Nahrung magerte er stark ab und wurde immer schwächer. Dennoch ging er, getrieben von Hunger, verzweifelt auf den Seelöwen los. Doch seine Kraft reichte nicht, um ihn zu erlegen.“
Die Teilnahme an der Vorpremiere war für die Peer Educators auch deshalb wertvoll und wichtig, weil Umwelterziehung im Programm von AdoleScER einen großen Stellenwert hat. Camila würde es sehr begrüßen, wenn die Möglichkeit bestünde, den Film im Rahmen der Umweltaktivitäten auch möglichst vielen Kindern und Jugendlichen von AdoleScER zu zeigen.
Wir danken Conceição Cavalcanti vom Programm „Künftige Leser“ des „Diário de Pernambuco“ ganz herzlich, dass sie uns den Besuch der Vorführung ermöglichte und uns so die Gelegenheit gab, auf sehr anschauliche Weise mehr über das Leben von Tieren in ihrer natürlichen Umwelt zu erfahren.
Lukas Moser
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